Entwickler
Zugriff vergeben, ohne die Kontrolle abzugeben.
Retail-Aggregatoren, Channel-Partner und eigene Apps holen sich deine Produktpass-Daten über die öffentliche API — mit einem Schlüssel, den du ausstellst, begrenzt und jederzeit widerrufst.

- Schnittstelle
- öffentliche Passport-API
- Rate-Limit je Key
- 1–6000 req/min
- Voreinstellung
- 60 req/min
- Sichtbarkeit
- nur die eigene Marke
So arbeitest du damit
Key je Partner anlegen
Das Label sagt, für wen der Schlüssel gilt — „ACME Retail Integration" statt „Key 3". Dazu das Rate-Limit in Requests pro Minute: 60 voreingestellt, 1 bis 6000 zulässig. Ein Schlüssel je Partner, sonst lässt sich später kein einzelner Zugang beenden.

Klartext einmal sichern
Der vollständige Schlüssel erscheint genau einmal, direkt nach dem Erzeugen. Danach zeigt die Liste nur noch das Prefix. Wer das Fenster ungenutzt schließt, stellt einen neuen Key aus und widerruft den alten.
Integration verbinden
Authentifiziert wird über „Authorization: Bearer" oder „X-API-Key". Die Anleitung im Modul zeigt beide Varianten mit curl-Beispielen — gegen die Liste der Pässe und gegen den Detail-Abruf je GTIN.

Nutzung sehen und widerrufen
Die Liste führt Label, Prefix, Limit, letzte Nutzung und Status. Der Widerruf läuft über eine Sicherheitsabfrage und sperrt den Zugang sofort. Ein Ablaufdatum gibt es nicht — ein Schlüssel endet, wenn du ihn beendest.
Integrations-Teams
Ein Schlüssel, zwei Endpunkte, eine klare Grenze — die curl-Beispiele stehen im Modul.
Brand-Owner & Admins
Schlüssel je Partner ausstellen, letzte Nutzung sehen, einen einzelnen Zugang zurücknehmen.
Handel & Plattformpartner
Passdaten programmatisch ziehen statt per Export — immer der Stand, der gerade veröffentlicht ist.
Im Zusammenspiel
Ein Datenbestand, der weiterreicht
01
Produktpässe
erzeugt die öffentlichen Passdaten
Passinhalt je GTIN · öffentliche Sicht
02
API-Schlüssel
regelt, wer sie maschinell abrufen darf
Schlüssel je Partner · Rate-Limit · Marken-Scope
03
Analytics
wertet die Nutzung der Pässe als Scan-Statistik aus
Abrufzahlen
Häufige Fragen
Was sieht ein API-Schlüssel?
Die öffentliche Passport-API deiner Marke: die Liste der Pässe und den Detail-Abruf je GTIN. Keys sind an die Marke gebunden und sehen nichts darüber hinaus — ein Dashboard-Zugang sind sie nicht.
Kann ich einen Schlüssel später noch einmal anzeigen?
Nein. Der Klartext erscheint genau einmal nach dem Erzeugen, danach zeigt die Liste nur das Prefix. Ist er verloren, stellst du einen neuen aus und widerrufst den alten.
Was passiert beim Widerruf?
Der Key wird nach einer Sicherheitsabfrage gesperrt und bleibt als widerrufen in der Liste stehen. Integrationen, die ihn nutzen, sind sofort ausgesperrt — den Wechsel also vorher planen.
Ersetzt ein Schlüssel einen Dashboard-Zugang?
Nein, und die beiden Wege sollten getrennt bleiben: Rollen regeln, wer Daten pflegt und freigibt, Schlüssel regeln, welche Maschine veröffentlichte Passdaten abruft. Wer im Dashboard arbeiten soll, wird im Team-Modul mit einer Rolle eingeladen.
Wie viele Schlüssel darf ich ausstellen?
Das Kontingent hängt am gebuchten Paket und steht in der Abrechnungsübersicht. Ohne freigeschaltetes Modul zeigt die Seite statt der Verwaltung den Hinweis auf das nötige Paket.
Reguly-Dokumentation: API-Schlüssel
Reguly-Dashboard: Modul API-Schlüssel, Stand 2026-07-20
Passt dazu
Ein QR-Code, der nie neu gedruckt werden muss.
Produktpässe zeigt für jedes Produkt, ob ein Digitaler Produktpass live ist, erzeugt den QR-Code dazu und führt jeden Scan auf die öffentliche Produktseite.
Jede Angabe weiß, woher sie kommt.
Der Daten-Hub bündelt alle Verpackungsdaten quellenübergreifend, zeigt den Vollständigkeitsgrad und macht nachvollziehbar, woher jeder Wert stammt.
Schnittstelle vor der Integration ansehen
Wir zeigen dir Endpunkte, Header und Grenzen der Passport-API an deinem eigenen Datenbestand.

